Rohrmeisterei Schwerte ist vorbildhaft bei der Integration

„NRW. Das machen WIR! Integration von Geflüchteten in Arbeit und Ausbildung“ – so lautet die aktuelle Landesaktion des nordrhein-westfälischen Arbeitsministeriums. In Nordrhein-Westfalen gibt es mehr als 100 Projekte für geflüchtete Menschen in 53 Städten und Gemeinden, die Flüchtlinge durch Arbeit und Ausbildung in ihrer Integration unterstützen. Und ein Modell-Projekt gibt es in der Rohrmeisterei Schwerte.

Diese Aktion des Landes nahm der heimische Landtagsabgeordnete Hartmut Ganzke zum Anlass, das Flüchtlingsprojekt in der Rohrmeisterei Schwerte zu besuchen. In Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit und dem Schwerter „Arbeitskreis Asyl“ hat die Stiftung junge, geflüchtete Menschen ausgewählt und diese im Rahmen einer Einstiegsqualifizierung eingestellt, um sie fit für eine reguläre Ausbildung zu machen. „Zwei junge Flüchtlinge machen bei uns jetzt die Ausbildung zum Koch und drei weitere befinden sich momentan in der Einstiegsqualifizierung als Koch und Restaurantfachmann. Wir haben großen Erfolg mit dem Projekt und werden es auch weiterführen“, erklärt Tobias Bäcker, geschäftsführender Vorstand in der Bürgerstiftung Rohrmeisterei.

Zu Beginn gab es einige Hindernisse, so musste die Rohrmeisterei eigene Sprachkurse für ihre neuen Azubis anbieten, damit sie eine faire Chance in der Berufsschule haben. Dafür sind die fünf jungen Flüchtlinge ein wichtiger Bestandteil in ihren Teams. Sie werden von ihren Kolleginnen und Kollegen in der Küche und im Service bei der alltäglichen Arbeit gebraucht. „Nur so klappt Integration, wenn wir geflüchteten Menschen eine Aufgabe geben und wir ihnen zeigen, dass wir sie brauchen. Als Politiker müssen wir uns an den guten Beispielen der Integration ein Vorbild nehmen, und das habe ich heute in der Rohrmeisterei Schwerte gesehen“, so MdL Ganzke.

Politik hautnah im Werkstatt-Berufskolleg

Hartmut Ganzke diskutiert mit Schülern der internationalen Förderklasse

„Junge Flüchtlinge brauchen eine staatstheoretische Orientierung in Deutschland und darum ist es wichtig, dass sie einen Einblick in die Grundlagen unserer Demokratie von einem Abgeordneten bekommen“, ist Hartmut Ganzke überzeugt.

Der Landtagsabgeordnete nimmt seine Forderung sehr ernst und besuchte die internationale Förderklasse im Werkstatt-Berufskolleg. Während des Politikunterrichtes diskutierten die Schüler rege mit Hartmut Ganzke über gesell- schaftliche Themen und das Zusammenleben in Deutschland. Das Gremienmitglied der Gesellschafterversammlung der Werkstatt im Kreis Unna beantwortete auch offen und geradlinig die Fragen der jungen Geflüchteten. Und damit Politik nicht nur Theorie bleibt, hat Hartmut Ganzke, sollte er wieder in den Landtag einziehen, die Schüler zu einem Besuch in den Düsseldorfer Landtag eingeladen. Schulleiter Dieter Schulze ist begeistert: „Die direkte Auseinandersetzung mit Politik fördert das Verständnis der jungen Geflüchteten für unsere Demokratie und ist somit ein entscheidender Beitrag für ihre Integration.“

WERKSTATT-Berufskolleg: Im Herbst 2013 startete das Berufskolleg der Werkstatt im Kreis Unna auf dem Gelände der Lindenbrauerei. Es richtet sich an Jugendliche ohne Schul- oder Berufsabschluss. Die Besonderheit: Theorie, Praxis und pädagogische Begleitung kommen aus einer Hand. Ein Team von 32 Lehrkräften unterrichtet heute 499 Schüler in den verschie- denen Ausbildungsgängen. Neben den Berufsvorbereitungsklassen mit Hauptschulabschluss nach Klasse 9 bietet das WERKSTATT-Berufskolleg ein vollzeitschulisches Angebot in der Berufsfachschule mit beruflichen Kenntnissen Metall, Ernährung und Versorgungsmanage- ment, Wirtschaft und Verwaltung an. Eine zweijährige schulische Ausbildung sowohl zur Staatlich geprüften Servicekraft als auch zur Staatlich geprüften Sozialassistentin, und die Ausbildung zur Erzieherin/zum Erzieher sind ebenfalls möglich. Hinzu kommt seit zwei Jahren die duale Ausbildung zur Fachkraft Lagerlogistik.

Vortrag und Diskussion zum Rechtspopulismus in NRW

„Vielfalt schätzen – Rassismus ächten!“ – so lautet die Kampagne des Landesintegrationsrates NRW, um für eine offene und tolerante Gesellschaft in Nordrhein-Westfalen zu werben. Zu diesem Zweck wurde am 27. März in der Aula des Hellweg Berufskollegs die Studie „Rechtsaußenparteien und ihre Aktivitäten vor dem Landtagswahlkampf in Nordrhein-Westfalen“ vorgestellt. Das Forschungsprojekt des Rechtsextremismusforschers Alexander Häusler von der Hochschule Düsseldorf beleuchtet die politischen Kampagnen rechter Parteien im Vorfeld der Landtagwahlen in NRW.

In Kooperation mit dem Runden Tisch gegen Gewalt und Rassismus sowie dem Kommunalen Integrationsrat Kreis Unna, die auch die Veranstaltung organisierten, diskutierten das Phänomen des Rechtspopulismus in NRW und Unna. Bürgermeister Werner Kolter ist stolz auf die tolerante Stadtgesellschaft in Unna und lobte besonders die Unnaer Schulen, die sich stark im Projekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ engagieren.

Zum Abschluss diskutierte der SPD-Landtagsabgeordnete Hartmut Ganzke mit den weiteren Landtagskandidatinnen und –kandidaten der anderen Parteien über Toleranz in unserer Gesellschaft. Der Sozialdemokrat Ganzke machte darauf aufmerksam, dass die SPD-geführte Landesregierung sich für ein Wahlrecht für Ausländer bei Landtagswahlen einsetzt, das aber aufgrund des Wiederstandes von CDU und FDP nicht mehrheitsfähig war. Es kommt darauf an, dort hinzugehen, wo zugewanderte Menschen leben und selber ein gutes Beispiel für Toleranz zu sein. „Darum besuche ich das Quartiersprojekt in Königsborn, den Flüchtlingsunterricht im Werkstatt Berufskolleg und reinige die Stolpersteine, die an die Opfer des Nationalsozialismus erinnern. Wir dürfen nicht nur Sonntagsreden halten, sondern müssen machen!“, so MdL Ganzke.

Soziale Netzwerk auf dem Mühlenberg: Landtagsabgeordneter macht sich ein Bild von guter Quartiersarbeit

Landtagsabgeordneter Hartmut Ganzke besuchte am Montag, den 27. März 2017 das Soziale Netzwerk auf dem Mühlenberg in Fröndenberg. Vor Ort sprach er mit den ehrenamtlich Aktiven des Sozialen Netzwerkes und besuchte dafür das Mühlenberger Lädchen.

Hervorgegangen aus der Lenkungsgruppe Mühlenberg besteht, das Soziale Netzwerk seit 2005. Hier treffen sich regelmäßig Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Kirche, Jugendamt, sozialen Dienst, Verwaltung und Kindergarten, um sich ehrenamtlich für Ihr Quartier Mühlenberg einzusetzen. Die Truppe um Jürgen Wiechert betreibt das Bürgerzentrum Mühlenberg und öffnet es in den Stadtteil. Unterschiedlich Gruppen nutzen das Bürgerzentrum und sorgen somit für eine große Programmvielfalt für die Bürgerinnen und Bürger. Dazu organisieren die Aktiven des Sozialen Netzwerkes in ihrer Freizeit Sommerfeste, Aufräumaktionen, Konzerte, um nur ein paar Beispiele für das gute Freizeit- und Kulturangebot zu nennen.

Ein großer Erfolg war die Schaffung des „Mühlenberger Lädchens“. Dieser „Tante-Emma-Laden“ sorgt für die örtliche Nahversorgung und bietet den Mühlenbergerinnen und Mühlenberger alle Artikel des täglichen Bedarfs. „Für die Menschen auf dem Mühlenberg ist das ein gutes Angebot und ich danke der Familie Golovacev sowie allen Ehrenamtlichen im Sozialen Netzwerk. So sieht erfolgreiche Nahversorgung und Stadtteilbelebung in einem Quartier aus“, so Landtagsabgeordneter Ganzke.

Neue Mitte Ardey: MdL besucht innovatives Wohnprojekt

In Ardey entsteht die „Neue Mitte“: UKBS und der Dorfverein Ardey gestalten zusammen das Zentrum ihres Dorfes nach dem „Bielefelder Modell“. Der heimische Landtagsabgeordnete Hartmut Ganzke besuchte am Montag, dem 27. März, diese innovative Wohnform im Fröndenberger Westen, um gemeinsam mit dem Geschäftsführer der UKBS, Matthias Fischer, sich das erfolgreiche Projekt anzuschauen.

 Genau im Zentrum Ardeys baute die UKBS einen modernen Gebäudekomplex. Dort gibt es nicht nur moderne, barrierefreie Mietwohnungen, die viele neue Bürgerinnen und Bürger in den Westen Fröndenbergs lockten, sondern auch Platz für Angebote der Nahversorgung. Im Wohnkomplex befinden sich eine Arztpraxis, eine Apotheke, ein Pflegedienst und in der Nähe die evangelische Jugend. Ein besonderes Highlight ist das Dorfcafé „Das bunte Sofa“. Das wird betrieben von den aktiven Mitgliedern des Fördervereins Dorfgemeinschaft Ardey e.V. „Während unserer Öffnungszeiten zwischen Dienstag und Freitags sowie Sonntags ist unser Café rappelvoll. Da macht das tägliche Backen auch richtig Spaß“, freut sich die Koordinatorin Sybille Fleitmann.

 Die Stärkung der Nahversorgung vor Ort, kombiniert mit innovativen, barrierefreien Wohnen, dieser Ansatz steht im Mittelpunkt des Bielefelder Modells. Durch die engen Kontakte der Be- und Anwohner wird Inklusion gelebt. „Hier in Ardey leben die unterschiedlichsten Menschen zusammen, treffen sich und kommen ins Gespräch. Die ‚Neue Mitte Ardey‘ ist ein erfolgreiches Wohnprojekt für die Zukunft!“, so MdL Ganzke.

„Ganzke unterwegs“: Offene Stadtführung in Unna

Am gestrigen Freitag fand die offene Stadtführung in Unna statt. Im Rahmen seiner Ortsteile-Tour „Ganzke unterwegs“ lud MdL Hartmut Ganzke zu einer offenen Stadtführung durch die Unnaer Innenstadt. Durchgeführt wurde die Tour von der HanseTourist. Stadtführer war Peter Sauerland.

Knapp 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer fanden sich am Freitagabend am Rathaus ein, um an der Führung teilzunehmen. In 1,5 Stunden erfuhr die Gruppe viel interessantes über Unnas Geschichte und Gegenwart. Erster Haltepunkt der Gruppe war das neue „Müller-Gebäude“, von dort ging es vorbei am Hellweg-Museum in den Stadtpark. Dort berichtete Sauerland über die Entwicklung der Unnaer Stadtmauer. Am Morgentor legte die Gruppe eine kurze Pause ein und stieß mit einem traditionellen Hertingpörter an.

Halt an der Unnaer Stadtmauer.

Nach der Pause am Morgentor ging es durch das Nicolaiviertel zum Marktplatz. Am wichtigsten Platz in Unna erzählte Sauerland etwas zum Hussel-Gebäude und zu den Fachwerkhäusern auf dem Markt. Über die Massener Straße ging es dann in Richtung Lindenbrauerei. Hier endete die Führung im Keller der Lindenbrauerei. In der „Abteilung10“ gab es bei Kaltgetränken die Möglichkeit für viele gute Gespräche. „Das war eine interessante Tour mit toller Beteiligung. Ich habe viele Anregungen der Bürgerinnen und Bürger mitgenommen. Diese werde ich jetzt mit meinem Team abarbeiten“, so Ganzke.

Gemeinsame Presseerklärung von der jüdischen Gemeinde „haKochaw“ und Hartmut Ganzke MdL

Gemeinsame Presseerklärung von der jüdischen Gemeinde „haKochaw“ und Hartmut Ganzke MdL

In dieser Woche haben Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und die Vertreterinnen und Vertreter des Landesver­bandes der Jüdischen Gemeinden von Nordrhein, des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Westfalen-Lippe, der Synagogen-Gemeinde Köln und des liberalen Landesverbandes Jüdischer Gemeinden in Nordrhein-Westfalen in Düsseldorf den fünften Änderungsvertrag zwischen dem Land Nordrhein-Westfalen und den jüdischen Landesverbänden unterzeichnet.

Die Landesleistung wird durch den fünften Änderungsvertrag ab 2018 von jährlich acht Millionen pro Jahr auf 17 Millionen jährlich erhöht. Damit unterstützt das Land NRW die jüdischen Gemeinden bei ihren religiösen und kulturellen Bedürfnissen und ihrer Verwaltung. Dazu unterstützt das Land die Gemeinden u. a. im Bereich der Sicherheit und bei baulichen Maßnahmen.

Gemeinsam mit der Parteivorsitzenden Anja Kolar bei der letzten Stolperstein-Aktion in Unna.

Zum ersten Mal saßen auch die liberalen jüdischen Gemeinden mit am Verhandlungstisch und unterschrieben als neuer Partner den Vertrag. Das unterstreicht die religiöse Vielfalt in der jüdischen Gemeinschaft in NRW. Die Vorsitzende der liberalen jüdischen Gemeinde „haKochaw“ für den Kreis Unna e.V. Alexandra Khariakova sagte dazu, „dass es ihr Herz mit besonderem Stolz füllt, dass die liberalen jüdischen Gemeinden als gleichberechtigter Partner bei der Vertragsunterschrift auftreten duften. Das liberale Judentum hat seine Wurzeln in Deutschland und in diesem Jahr feiert es 200 -jähriges Jubiläum. Die liberalen Gemeinden als ein Teil der jüdischen Gemeinschaft prägen auch in der Nachkriegsgeschichte das vielfältige religiöse und kulturelle Leben in Deutschland. Die Vertragsunterzeichnung ist auch ein wunderschönes Geschenk an unsere Gemeinde in Unna zum 10 -jährigen Bestehen.“

Auch der hiesige MdL Hartmut Ganzke unterstützt den neuen Vertrag ausdrücklich: „Mit der Unterzeichnung des Vertrags unterstreichen wir die partnerschaftliche Zusammenarbeit der Landesregierung und den jüdischen Landesverbänden in Nordrhein-Westfalen. Das ist ein Vertrag auf Augenhöhe, der die Gemeinden bei ihren wichtigen Aufgaben unterstützt. Es freut mich besonders, dass auch unsere liberale jüdische Gemeinde vor Ort profitiert. Nicht zuletzt mit unseren Stolperstein-Aktionen in der Innenstadt haben wir gezeigt, dass wir ein besonderes Verhältnis pflegen.“

SPD-Kreistagsfraktion bezieht klar Stellung zum Bundesprogramm Soziale Teilhabe

400er-Programm im Kreis Unna zügig umsetzen

„Der Bund hat dem Kreis Unna 400 Plätze aus dem Programm Soziale Teilhabe zur Verfügung gestellt – die SPD-Kreistagsfraktion erwartet jetzt die rasche und umfassende Umsetzung“, stellt Fraktionsvize Hartmut Ganzke am Montag in der turnusmäßigen Sitzung fest. Die Kreisverwaltung wird aufgefordert zu klären, wie dieses Ziel rasch erreicht werden kann.

Im Kreis Unna leben besonders viele Langzeitarbeitslose. Nach Auffassung der Sozialdemokraten sind wir es den Betroffenen schuldig, ihnen mit Hilfe des Bundesprogramms eine Chance zu eröffnen wieder auf dem Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Angesprochen durch das Programm der Bundesarbeitsministerin Nahles sind Arbeitslose über 35 Jahre mit unterschiedlichen Schwierigkeiten und Hemmnissen – sie sollen außerdem mindestens 4 Jahre arbeitslos gewesen sein. Der Bund übernimmt die Kosten für einen Arbeitsplatz nach dem Standard Mindestlohn und das Land unterstützt die Integrationsleistung durch flankierende Maßnahmen mit einer Pauschale von 200 Euro pro Teilnahme und Monat. Eine besondere Qualität des Programms liegt darin begründet, dass die Teilnehmer einen ordentlichen Arbeitsvertrag abschließen und die Laufzeit max. 2 Jahre beträgt – nicht wie sonst üblich nur 12 Monate. Dadurch erhöht sich die Chance einer erfolgreichen Integration deutlich, sind sich die Sozialdemokraten einig.

Offen bleibt die Frage, ob Träger wie zum Beispiel die Werkstatt Unna oder die Arbeiterwohlfahrt sich unter diesen Bedingungen an dem Programm beteiligen können. Hier erwarten die Sozialdemokraten eine Einschätzung der Verwaltung. „Die Zeit drängt etwas, weil das Programm in 2017 und 2018 läuft“, so Arbeitsmarktsprecher Martin Wiggermann. „Jeder ins Land gegangene Tag fehlt den Landzeitarbeitslosen bei ihrer Maßnahme“. Wie bei der Vorgängermaßnahme mit damals 300 Plätzen für den Kreis (übrigens wie die 400 Plätze ein Spitzenwert bundesweit!) handelt es sich dabei um zusätzliche Arbeitsgelegenheiten z.B. in Schulen oder Kindertageseinrichtungen. Eine Konkurrenz zum herkömmlichen Arbeitsmarkt besteht nicht, aber an diesen Standard hält sich der Kreis Unna in Absprache mit der Privatwirtschaft und Gewerkschaften seit Jahren.

Hartmut Ganzke zu Gast bei den sozialdemokratischen Frauen in Unna

Vorstandssitzung der AsF Unna: Am Montagabend besuchte der heimische SPD-Landtagsabgeordnete Hartmut Ganzke die sozialdemokratischen Frauen in Unna. In der Gaststätte „Der Spiegel“ am Markt Königsborn diskutierten die Genossinnen um Rosi Ahlers, gemeinsam mit Hartmut Ganzke, die Themen sowie den Wahlkampf zur Landtagswahl am 14. Mai.

Die Ausgangslage für die SPD am 14. Mai ist gut! Dank der guten Stimmung im Land und der erfolgreichen Arbeit von Hannelore Kraft gehen die Genossinnen der AsF optimistisch in die Landtagswahl. Insbesondere die gebührenfreie Bildung von der Kita bis zur Uni ist das zentrale Wahlkampfthema in Nordrhein-Westfalen. Junge Familien im Mittelstand bekommen eine starke Unterstützung durch die Abschaffung der Kitagebühren in den Kernzeiten. Die NRWSPD hat bereits das dritte Kindergartenjahr beitragsfrei gestellt und Familien um 200. Millionen Euro jährlich entlastet.

MdL Ganzke stellte den AsF Frauen seine Kampagne „Ganzke unterwegs“ vor und erläuterte, dass er alle Ortsteile in seinem Wahlkreis besuchen wird. „Wir sprechen mit den Bürgerinnen und Bürgern und kümmern uns um ihre Wünsche. Das ist die Stärke der SPD“, so Ganzke. Abschließend sagten die Genossinnen ihrem Landtagsabgeordneten ihre volle Unterstützung beim Wahlkampf zu, um am 14. Mai ein starkes SPD-Ergebnis zu erzielen.

Jahreshauptversammlung der SPD Frömern-Ostbüren-Palz

v.l.n.r. Heinrich Brämer, Tim Herrmann, Hartmut Ganzke MdL, Ursula Thürnau, Gisbert Herrmann

Volles Haus bei der Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Frömern-Ostbüren-Palz im Dobomil-Gebäude. Am Samstagabend, dem 18. März, folgte der heimische Landtagsabgeordnete Hartmut Ganzke der Einladung aus dem Fröndenberger Osten nach Ostbüren. Zu Beginn ehrte MdL Ganzke Ursula Thürnau für 40 Jahre Mitgliedschaft und begrüßte Tim Herrmann als neues Mitglied in der SPD, wofür er ihm sein Parteibuch überreichte: „In der SPD stehen altgediente und neue Mitglieder Seite an Seite. Die SPD ist eine starke und lebendige Mitgliederpartei“, so Ganzke im Zuge der Ehrung. Danach stand auf der Tagesordnung die turnusmäßige Neuwahl von Teilen des Vorstandes. Nach den Wahlen gratulierte Hartmut Ganzke allen Gewählten zu ihren Ergebnissen: „Wer bereit ist für die Partei zu arbeiten hat auch solch gute Wahlergebnisse verdient. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit mit Euch“. Danach begann der gemütliche Teil der Jahreshauptversammlung bei einem gemeinsamen Essen mit vielen Gesprächen.