Podiumsdiskussion am FBG Schwerte

Am Montag, dem 08.05., luden die Schülerinnen und Schüler des Friedrich-Bährens-Gymnasiums zu einer weiteren Podiumsdiskussion ein. Natürlich stellte sich auch MdL Hartmut Ganzke den Fragen der Schülerinnen und Schüler. Nach einer kurzen Vorstellung aller Kandidatinnen und Kandidaten des Wahlkreises 115 – Unna I, begann die erste Fragerunde. Zu Beginn stellten die interessierten Schülerinnen und Schüler des FBGs viele Fragen zu „G8/G9“. Die weiteren Frageblöcke drehten sich um die Themen „Inklusion an weiterführenden Schulen“, „Jugendförderung“ und „Internet & Datenschutz“.

Im Anschluss an die Diskussion fand die U18-Wahl der teilnehmenden Schülerinnen und Schüler statt. Von den 208 U18 Wählerinnen und Wähler gaben 58 Prozent ihre Erststimme dem SPD-Kandidaten Hartmut Ganzke. Die NRWSPD bekam von 41 Prozent der Schülerinnen und Schülern ihre Zweistimme. MdL Ganzke zeigte sich beeindruckt vom Engagement und Interesse der Schülerschaft: „Junge Leute interessieren sich für Politik, das sehe ich jedes Mal auf den Podiumsdiskussion an den Schulen im Kreis Unna. Darum muss das Wahlalter endlich auf 16 Jahre gesenkt werden.“

Bau- und Verkehrsminister Mike Groschek in Unna

Bauminister Mike Groschek verstärkte am Freitag die Treue-Truppe der Unnaer SPD, ohne die Wahlkämpfe in der Stadt kaum denkbar wären. Die unermüdliche Phalanx der Senioren um Roswitha Zahlten freute sich über seine tätige Mithilfe. Dabei war natürlich Landtagsabgeordneter Hartmut Ganzke, der dem Minister half, Hunderte von Rosen zu verteilen. Ebenfalls halfen sein Bundestagskollege Oliver Kaczmarek und lokale Größen wie Stadtverbandsvorsitzende Anja Kolar und Fraktionsvorsitzender Volker König kräftig mit.

„Ganzke grillt“ in Fröndenberg

Am Freitag, dem 21. April, lud MdL Hartmut Ganzke zu einem Grilltermin in Fröndenberg ein. Unterstützt von der Fröndenberger SPD grillte der Landtagsabgeordnete ab 16:00 Uhr im Unions-Wohngebiet zwischen der Wilhelm-Feuerhake-Straße und der Bergstraße. Viele Bürgerinnen und Bürger aus Fröndenbergs-Mitte ließen sich den Termin nicht entgehen, um in gemütlicher Runde bei einer Bratwurst mit Ganzke zu diskutieren.

Der Termin fand im Rahmen der Ortsteile-Tour „Ganzke unterwegs“ statt. Ziel der Tour ist es, alle Orte in Ganzkes Wahlkreis zu besuchen und Anregungen für seine Arbeit in Düsseldorf zu sammeln. In lockerer Atmosphäre besteht die Möglichkeit gemeinsam eine Bratwurst zu essen und ins Gespräch zu kommen.

Ihre Wahl – der WDR-Kandidatencheck ist online!

Wie bei den letzten Landtagswahlen gibt es auch 2017 einen Kandidatencheck des WDRs. Am 17. März interviewte mich ein Team des WDRs und jetzt finden Sie mein Kandidaten-Video unter folgendem Link:

http://kandidatencheck.wdr.de/kandidatencheck/?kandidat=683059&name=hartmut+ganzke

Sie sind herzlich eingeladen, sich das Video bis zur Landtagswahl am 14. Mai anzuschauen, um mehr über mich und meine politische Arbeit zu erfahren.

Wir wünschen Ihnen frohe Ostern!

Stadtteil-Rundgang in Schwerte-Ergste und -Villigst

Die OGS-Villigst arbeitet tiergeschützt mit zwei Labradore

„Ganzke im Stadtteil“: Im Rahmen seiner Ortsteile-Tour ging MdL Hartmut Ganzke gemeinsam mit dem SPD-Ortsverein südliches Schwerte am Dienstag, dem 11. April 2017, auf einen Stadtteilrundgang durch Ergste und Villigst. Am Ergster Bahnhof (Bürenbrucher Weg 1) begann der dreistündige Rundgang unter sachkundiger Führung der Ortsvereinsvorsitzenden Sigrid Reihs und der stellvertretenden Bürgermeisterin der Stadt Schwerte, Ursula Meise.

 Zunächst ging es an die B236 (Letmather Straße) zur dortigen Bahnüberführung, um sich mit der Verkehrssituation an der stark befahrenen Straße zu beschäftigen. Danach war die Gruppe zu Gast bei der offenen Ganztagsschule in Schwerte-Villigst, um sich das erfolgreiche Villigster Modell von der engagierten Leiterin Petra Müller-Kramer vorstellen zu lassen. Zum Abschluss des Rundgangs besuchte die Gruppe das Café „Nebenan“ im Villigster Gemeindehaus (Villigster Straße 43), welches auf eine Initiative des SPD-Ortsvereins zurückgeht. Regelmäßig treffen sich die Bürgerinnen und Bürger aus Villigst im Café, um sich in der gemütlichen Atmosphäre über die Angelegenheiten ihres Heimatortes auszutauschen.

Tag für den Sport: Gespräch mit dem TuS Jahn Dellwig vor Ort

Am 6. April wird der internationale Tag für den Sport begangen. Damit wird an die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit am 6. April 1896 in Athen erinnert. „Wir wollen an diesem Tag Nordrhein-Westfalen als Sportland Nr. 1 feiern und den unzähligen Sportvereinen vor Ort danken“, sagt Landtagsabgeordneter Hartmut Ganzke.

Trainer & Vorstand des TuS Jahn Dellwig e.V.

Darum besuchte MdL Ganzke den TuS Jahn Dellwig im Fröndenberger Westen. Gemeinsam mit Ratsfrau Ursula Lindstedt sprach Ganzke mit dem 1. Vorsitzenden des TuS Jahn Dellwig, Dr. Andreas Hennemann. Insbesondere der Handball lockt mit seinen erfolgreichen Damen- und Herrenmannschaften viele Junge und Junggebliebene, selbst aus Unna und Menden, nach Dellwig zum Verein. TuS Jahn Dellwig ist mit rund 500 Mitgliedern in den Sparten Handball, Tennis, Tischtennis und Turnen ein starker Partner im Dorf und im Westen Fröndenbergs. In der Mehrzweckhalle des TuS Dellwigs trainieren und spielen insgesamt acht verschiedene Vereine und Organisationen und das ist in der dörflichen Gemeinschaft eine Selbstverständlichkeit. Viele Trainerinnen und Trainer sind ehemalige und aktive Spieler beim TuS Jahn Dellwig, die ehrenamtlich das Training der jüngeren Mannschaften übernehmen. Dank dieser starken Jugendarbeit ist der Verein auch gut für die Zukunft gerüstet. „Für diesen Erfolg ist ein engagiertes Team und die Leidenschaft der handelnden Personen wichtig. Das macht natürlich Arbeit, aber auch viel Spaß“, fasst Dr. Hennemann die Vorstandsarbeit zusammen.

„Meist findet die Arbeit der Übungsleiterinnen und Übungsleiter leise im Hintergrund statt. Dabei haben die vielen ehrenamtlichen Mitwirkenden im Sport unseren Respekt und unsere Dankbarkeit verdient. Es ist Zeit, den Aktiven in den Vereinen nun für dieses Engagement zu danken und sie bei ihrer Arbeit zu unterstützen,“ so Landtagsabgeordneter Hartmut Ganzke. Deshalb wird die rot-grüne Koalition am Freitag in Düsseldorf einen Antrag verabschieden, dass sich die Landesregierung beim Bund dafür einsetzen soll, dass die steuerliche Freigrenze für wirtschaftliche Geschäftsbetriebe um 5.000 Euro auf 40.000 Euro angehoben werden soll. Hintergrund ist, dass gemeinnützige Vereine wie z.B. der TuS Jahn Dellwig, bei Einnahmen aus dem Verkauf von Tickets oder Speisen die Ertragssteuer zahlen müssen. Momentan liegt die Freigrenze bei 35.000 Euro pro Jahr. „Die Ehrenamtlichen in unseren Vereinen dürfen nicht zusätzlich von staatlicher Bürokratie belastet werden, da sie in ihrer knappen Freizeit Turniere organisieren, Mannschaften trainieren und Kinder fördern. Durch die Anhebung der steuerlichen Freigrenze werden sie und die Vereine in ihrem Ehrenamt unterstützt“, erklären Dr. Hennemann und Hartmut Ganzke.

Rohrmeisterei Schwerte ist vorbildhaft bei der Integration

„NRW. Das machen WIR! Integration von Geflüchteten in Arbeit und Ausbildung“ – so lautet die aktuelle Landesaktion des nordrhein-westfälischen Arbeitsministeriums. In Nordrhein-Westfalen gibt es mehr als 100 Projekte für geflüchtete Menschen in 53 Städten und Gemeinden, die Flüchtlinge durch Arbeit und Ausbildung in ihrer Integration unterstützen. Und ein Modell-Projekt gibt es in der Rohrmeisterei Schwerte.

Diese Aktion des Landes nahm der heimische Landtagsabgeordnete Hartmut Ganzke zum Anlass, das Flüchtlingsprojekt in der Rohrmeisterei Schwerte zu besuchen. In Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit und dem Schwerter „Arbeitskreis Asyl“ hat die Stiftung junge, geflüchtete Menschen ausgewählt und diese im Rahmen einer Einstiegsqualifizierung eingestellt, um sie fit für eine reguläre Ausbildung zu machen. „Zwei junge Flüchtlinge machen bei uns jetzt die Ausbildung zum Koch und drei weitere befinden sich momentan in der Einstiegsqualifizierung als Koch und Restaurantfachmann. Wir haben großen Erfolg mit dem Projekt und werden es auch weiterführen“, erklärt Tobias Bäcker, geschäftsführender Vorstand in der Bürgerstiftung Rohrmeisterei.

Zu Beginn gab es einige Hindernisse, so musste die Rohrmeisterei eigene Sprachkurse für ihre neuen Azubis anbieten, damit sie eine faire Chance in der Berufsschule haben. Dafür sind die fünf jungen Flüchtlinge ein wichtiger Bestandteil in ihren Teams. Sie werden von ihren Kolleginnen und Kollegen in der Küche und im Service bei der alltäglichen Arbeit gebraucht. „Nur so klappt Integration, wenn wir geflüchteten Menschen eine Aufgabe geben und wir ihnen zeigen, dass wir sie brauchen. Als Politiker müssen wir uns an den guten Beispielen der Integration ein Vorbild nehmen, und das habe ich heute in der Rohrmeisterei Schwerte gesehen“, so MdL Ganzke.

Politik hautnah im Werkstatt-Berufskolleg

Hartmut Ganzke diskutiert mit Schülern der internationalen Förderklasse

„Junge Flüchtlinge brauchen eine staatstheoretische Orientierung in Deutschland und darum ist es wichtig, dass sie einen Einblick in die Grundlagen unserer Demokratie von einem Abgeordneten bekommen“, ist Hartmut Ganzke überzeugt.

Der Landtagsabgeordnete nimmt seine Forderung sehr ernst und besuchte die internationale Förderklasse im Werkstatt-Berufskolleg. Während des Politikunterrichtes diskutierten die Schüler rege mit Hartmut Ganzke über gesell- schaftliche Themen und das Zusammenleben in Deutschland. Das Gremienmitglied der Gesellschafterversammlung der Werkstatt im Kreis Unna beantwortete auch offen und geradlinig die Fragen der jungen Geflüchteten. Und damit Politik nicht nur Theorie bleibt, hat Hartmut Ganzke, sollte er wieder in den Landtag einziehen, die Schüler zu einem Besuch in den Düsseldorfer Landtag eingeladen. Schulleiter Dieter Schulze ist begeistert: „Die direkte Auseinandersetzung mit Politik fördert das Verständnis der jungen Geflüchteten für unsere Demokratie und ist somit ein entscheidender Beitrag für ihre Integration.“

WERKSTATT-Berufskolleg: Im Herbst 2013 startete das Berufskolleg der Werkstatt im Kreis Unna auf dem Gelände der Lindenbrauerei. Es richtet sich an Jugendliche ohne Schul- oder Berufsabschluss. Die Besonderheit: Theorie, Praxis und pädagogische Begleitung kommen aus einer Hand. Ein Team von 32 Lehrkräften unterrichtet heute 499 Schüler in den verschie- denen Ausbildungsgängen. Neben den Berufsvorbereitungsklassen mit Hauptschulabschluss nach Klasse 9 bietet das WERKSTATT-Berufskolleg ein vollzeitschulisches Angebot in der Berufsfachschule mit beruflichen Kenntnissen Metall, Ernährung und Versorgungsmanage- ment, Wirtschaft und Verwaltung an. Eine zweijährige schulische Ausbildung sowohl zur Staatlich geprüften Servicekraft als auch zur Staatlich geprüften Sozialassistentin, und die Ausbildung zur Erzieherin/zum Erzieher sind ebenfalls möglich. Hinzu kommt seit zwei Jahren die duale Ausbildung zur Fachkraft Lagerlogistik.

Neue Mitte Ardey: MdL besucht innovatives Wohnprojekt

In Ardey entsteht die „Neue Mitte“: UKBS und der Dorfverein Ardey gestalten zusammen das Zentrum ihres Dorfes nach dem „Bielefelder Modell“. Der heimische Landtagsabgeordnete Hartmut Ganzke besuchte am Montag, dem 27. März, diese innovative Wohnform im Fröndenberger Westen, um gemeinsam mit dem Geschäftsführer der UKBS, Matthias Fischer, sich das erfolgreiche Projekt anzuschauen.

 Genau im Zentrum Ardeys baute die UKBS einen modernen Gebäudekomplex. Dort gibt es nicht nur moderne, barrierefreie Mietwohnungen, die viele neue Bürgerinnen und Bürger in den Westen Fröndenbergs lockten, sondern auch Platz für Angebote der Nahversorgung. Im Wohnkomplex befinden sich eine Arztpraxis, eine Apotheke, ein Pflegedienst und in der Nähe die evangelische Jugend. Ein besonderes Highlight ist das Dorfcafé „Das bunte Sofa“. Das wird betrieben von den aktiven Mitgliedern des Fördervereins Dorfgemeinschaft Ardey e.V. „Während unserer Öffnungszeiten zwischen Dienstag und Freitags sowie Sonntags ist unser Café rappelvoll. Da macht das tägliche Backen auch richtig Spaß“, freut sich die Koordinatorin Sybille Fleitmann.

 Die Stärkung der Nahversorgung vor Ort, kombiniert mit innovativen, barrierefreien Wohnen, dieser Ansatz steht im Mittelpunkt des Bielefelder Modells. Durch die engen Kontakte der Be- und Anwohner wird Inklusion gelebt. „Hier in Ardey leben die unterschiedlichsten Menschen zusammen, treffen sich und kommen ins Gespräch. Die ‚Neue Mitte Ardey‘ ist ein erfolgreiches Wohnprojekt für die Zukunft!“, so MdL Ganzke.